Große Familie.Kurzes Gedächtnis.
Du hast einen Schuhkarton voller alter Fotos und kennst die Hälfte der Leute darauf nicht. Eine Oma, die noch jeden Namen weiß. Und einen Familienchat, in dem keiner sagen kann, wessen Sohn der Typ da ist. Erzähl es einfach — SeeWider zeichnet den Stammbaum und hebt ihn auf.
Kostenlos, ohne Karte. Namen und Daten so, wie ihr sie sagt.
Alle kommen dir bekannt vor.
Keiner hat einen Namen.
Fotos, auf deren Rückseite nichts steht. Leute, die früher jeder kannte.
So, wie du es beim Essen erzählst.
„Das ist Opa, und das ist Oma. Mama ist die Ältere — die Kleine ist Tante Kerstin.“
Jeder an seinem Platz.
Tante auf Mamas Seite, Onkel auf Papas. Dann schick den Link in den Familienchat, damit die anderen die Namen ergänzen, die du nicht kennst.
Erst bist nur du da.
Geh ein Stück zurück.
Keine Formulare, kein „Verwandten hinzufügen“. Sag „Onkel Andreas, Mamas Bruder“ — SeeWider weiß, auf welchen Ast er gehört, und setzt ihn dahin. Tipp einen der Sätze an.
Deine Cousine hat ein Profil, und ihr Foto ist schon da. Schick das Profil — sie landet mit Namen und Foto auf deinem Board.
Kassel
Ostern ’79. Jeder auf diesem Foto hatte einen Namen.
Hinten drauf hat Opa mit Bleistift notiert, wer wer ist.
Jeder, der geht, nimmt ein paar Namen mit.
Jetzt weiß es nur noch Mama.
Solange Mama es noch weiß, schreib sie auf.
Meinen Stammbaum anfangen
Tipp eine Karte an.
Wer ist der Mann, der mich umarmt, als wären wir alte Freunde?Umdrehen →
Du holst dein Handy raus und tippst seinen Namen: „Sohn von Papas Cousin.“ Eine Sekunde, und Schluss mit dem höflichen Lächeln.
12 SekundenHätte ich ihn doch nur einmal gefragt, wer sein Vater war.Umdrehen →
Oma weiß es noch. Wenn du das nächste Mal bei ihr sitzt, hör einfach zu und schreib mit. Die Geschichten bleiben bei den Menschen, für Enkel, die noch gar nicht geboren sind.
Für die nach unsTante, wer ist die Frau auf dem Foto?Umdrehen →
Ein Link im Chat. Alle sehen dasselbe, jeder ergänzt, was er weiß, und das Foto geht nicht mehr zwischen den Stickern unter.
Ein LinkErzähl es
Ein Satz, ein Absatz, oder die Geschichte, die Oma schon tausendmal erzählt hat.
Anschauen, abhaken
Nichts ändert sich ohne dein Ja. Was du nicht gemeint hast, nimmst du raus.
Schick es der Familie
Dein Cousin kennt Namen, die du nicht kennst. Teil nur den Ast, den du teilen willst.






Das alles gibt es auch in der Android-App — erzählen, abhaken, verschicken.






Keine Angst vor dem leeren Board. 18 berühmte Familien zeigen dir, wie ein voller Stammbaum aussieht.
erwirb es, um es zu besitzen.
1 Board und 20 Assistenten-Läufe im Monat. Reicht für drei Generationen einer Familie. Ohne Karte, ohne Ablaufdatum.
Kann jemand anderes meinen Baum sehen?
Nein, außer du gibst ihm den Link. Und selbst dann kannst du nur einen Ast zeigen und den Rest für dich behalten.
Geht das auch auf dem iPhone?
Die App gibt es erst mal nur für Android, aber die Web-Version läuft auf jedem Handy und Computer — auch auf dem iPhone.
Muss ich alle Namen eintippen?
Nein. Erzähl einfach, der Assistent findet die Leute und wie sie zusammengehören. Du bestätigst nur.
Ist das nur für Familie?
Nein. Kollegen, Klassenkameraden, Freunde — alle, die in deinem Leben einen Platz haben, auf demselben Board.
Oma weiß es noch.
Frag sie heute.
Jeder Name, nach dem du heute nicht fragst — morgen ist vielleicht keiner mehr da, der ihn weiß.







